Gemeindeversammlung vom 11.12.2025
An der Gemeindeversammlung in Belp, an welcher das Budget 2026 (somit auch der Steuerfuss) beschlossen wurde, nahmen 84 Stimmberechtigte Personen teil. Dies entspricht einem Anteil von 1.06% der gesamten Stimmbevölkerung von 7'900 Personen.
Somit hätten 43 Personen eine Steuersenkung oder Steuererhöhung beschliessen können und die rund 12'000 Einwohner hätten dies dann zu spüren bekommen.
Budget und Steuerfuss müssen zwingend einer Volksabstimmung unterbreitet werden
Jahresschule
Unglaublich in der sogenannt bürgerlichen Gemeinde Belp
Neu können Eltern ihre Kinder während 4 Tagen in der Woche von 08.00 – 16.30 Uhr während 46 Wochen im Jahr dem Staat abgeben. Somit hat der Staat genügend Zeit, die Kinder während 46 Wochen mit der linken Gesinnung zu indoktrinieren und auf die «richtige» Linie zu bringen.
Ein weiteres krankes Experiment der linken Pädagogen. Dieser Irrsinn kostet 200'000 Steuerfranken pro Jahr. Für ein Schulhaus reicht das Geld nicht und man droht mit Steuererhöhungen, auf der anderen Seite wird das Geld für pädagogischem Schwachsinn aus dem Fenster geworfen. Natürlich ist die Initiantin dieses blödsinnigen Experiments an Kindern nicht in der Gemeinde Belp wohnhaft bzw. Steuerzahlerin. Da kommt man auf solche Ideen, das Steuergeld zu verschwenden, wenn man nichts dazu beiträgt.
Der Staat ist nicht zuständig für die Kindererziehung. Es wird dauernd gejammert, dass in die Bildung mehr Geld investiert werden muss. Dieses Geld versickert dann jedoch für die pädagogischen Experimente. Das Gegenteil muss der Fall sein. Dem Staat und der Bildung müssen massiv die Gelder gekürzt werden. Dann sind die Pädagogen gezwungen, sich den ursprünglichen Aufgaben zu widmen. Die Bildung ist in den letzten Jahren zu einer lukrativen Beschäftigung für Linke herangewachsen, welche sich in nutzlosen Jobs in der Sozial- und Bildungsindustrie vergnügen.
Anmerkung: Dieser irrsinnige Beschluss für eine Jahresschule wurde nicht vom aktuellen Gemeinderat entschieden, sondern vom Letztjährigen (bestehend aus 3xSP und 1x GLP und 3xSVP - ein Entscheid 5 zu 2), wovon der ehemalige SVP-Gemeindepräsident grossmehrheitlich mit der SP gestimmt hat (er ist zum Glück nicht mehr dabei und auch nicht mehr wohnhaft in Belp). Wie in der Politik üblich, sie richten den Schaden an, übernehmen keine Verantwortung und verabschieden sich dann aus dem Schlamassel. Mit dem aktuellen Gemeinderat wäre der Entscheid vermutlich bei 3 zu 4.
Trotzdem ist an den aktuelle bestehenden «bürgerlichen» Gemeinderat zu sagen, dass in der Gemeinde Belp erst mal in der Abteilung Familie und Bildung ausgemistet werden müsste. Anscheinend ist diese Abteilung völlig unterbeschäftigt oder hat zu viele Leute, damit man auf solche Ideen kommen kann. Dann wäre schon ein grosser Teil für ein neues Schulhaus finanziert.
Information zur Gemeindeversammlung vom 07.12.23
Am 7. Dezember 2023 findet die nächste Gemeindeversammlung in Belp statt. Der Gemeinderat beantragt die Gemeindesteuern unverändert auf das 1,40-fache der einfachen Steuer zu belassen.
Das Bürger-Komitee Belp hat beschlossen, an der bevorstehenden Gemeindeversammlung keinen Antrag auf eine Steuersenkung zu machen.
Das Hauptziel unseres Komitees besteht darin, dass jegliche Steuererhöhungen bzw. Senkungen vor das Volk kommen und an der Urne entschieden werden müssen.
Es wurde jedoch auch beschlossen, dass wenn bereits wieder Anträge nach Steuererhöhungen an der Gemeindeversammlung vom 07.12.2023 gestellt werden, unser Komitee an der Gemeindeversammlung 2024 mit 200 bis 300 Personen an der Gemeindeversammlung den Antrag auf eine Steuersenkung auf 1.30 Einheiten stellen wird.
Belp, 10.11.2023.